Wiringo fertigt TE Connectivity Kabelbaugruppen, bei denen Originalteil, Kontakt, Crimpfenster, Alternative, Prüfadapter und Serienübergabe gemeinsam geprüft werden. Das reduziert RFQ-Risiko, wenn AMPSEAL, MATE-N-LOK, DEUTSCH oder Superseal nicht nur beschafft, sondern reproduzierbar verarbeitet werden müssen.

Kurz gefasst
Crimpfähige Leiterbereiche je nach TE-Kontakt und Werkzeugfreigabe
Durchgang, Kurzschluss und Pin-Mapping nach Prüfplan
Qualitätslenkung für Materialstatus und Änderungsstand
Automotive-orientierte Prozessdisziplin für Serienprogramme
TE Connectivity Kabelkonfektion ist die kundenspezifische Fertigung von Kabelbaugruppen mit TE Connectivity Steckverbindern, Kontakten, Dichtungen und Verriegelungen nach Zeichnung, BOM und Prüfplan. Eine TE-Kabelbaugruppe ist kein loses Katalogteil, sondern ein freigegebenes Verbindungssystem aus Leitung, Kontakt, Gehäuse, Zugentlastung, Beschriftung und elektrischer Prüfung.
Wiringo verarbeitet Leiterbereiche aus der bestehenden Fertigungsmatrix von 0,08-120 mm², prüft Baugruppen zu 100 % elektrisch und dokumentiert Material- sowie Prüfstatus nach ISO 9001:2015 und IATF 16949:2016. Für Käufer ist das wichtig, weil TE Connectivity als Steckverbinderhersteller ein breites Interconnect-Portfolio abdeckt, während ein OEM-RFQ häufig eine kundenspezifische Leitungslänge, Pinbelegung, Verpackung und Prüfgrenze verlangt. Für verarbeitete elektrische Verbindungen ist außerdem NASA-STD-8739.4 ein öffentlich erreichbarer Referenzpunkt.
Wir verarbeiten kundenvorgegebene TE Connectivity Familien wie AMPSEAL, MATE-N-LOK, Micro-MaTch, DEUTSCH und Superseal, wenn Teilenummer, Kontakt, Leitung und Pinout freigegeben sind.
Kontaktserie, Leiterquerschnitt, Applikator, Crimphöhe, Auszugskraft und Sichtkriterien werden vor Serienstart geprüft, damit ein TE-Stecker nicht nur mechanisch einrastet.
Für Originalteile, Zweitquellen und UL-gelistete Alternativen definieren wir vorab, wann eine Substitution erlaubt ist und wann ein neues Musterlos nötig wird.
Pin-Mapping, Kurzschluss, Polarität, Schirmdurchgang und optionale Hi-Pot- oder Funktionsprüfungen werden so angelegt, dass Steckerseitenansichten eindeutig bleiben.
BOM-Revision, TE-Teilenummer, Kontaktcharge, Adapter-ID, Prüfprotokoll und Verpackungslabel bleiben nachvollziehbar für Audit, Nachbestellung und Reklamationsanalyse.
Wir starten mit Musterbau ab 1 Stück, validieren kritische Kontakte im Vorserienlos und übertragen die freigegebenen TE-Baugruppen in wiederholbare Serienabrufe.
Projekteinblick aus der Praxis
In einem anonymisierten Currency-Technology-Programm bedrohten Engpässe bei 3M-Kabeln und bestimmten TE Connectivity Steckverbindern einen Serienplan mit gefordertem Lieferfenster von 2-3 Wochen. Das Projekt war kein reiner Einkaufsvorgang: Jede Alternative musste technisch und dokumentarisch freigegeben werden.
Wiringo schlug validierte, hochwertige Alternativen mit vergleichbarer UL-Freigabe vor, stimmte die Ersatzteilregel mit dem Engineering-Team ab und hielt das Multi-PO-Programm ohne Line-down-Ereignis auf Kurs.
Konkrete Zahlen aus der Case Bank
„TE Connectivity part the specified connector, 3M cables, Standard lead time: 2-3 Wochen, UL-gelistete Alternativen“
| Typische TE-Familien | AMPSEAL, AMPSEAL 16, MATE-N-LOK, Micro-MaTch, DEUTSCH DT/DTM/DTP, Superseal, MULTILOCK |
| Baugruppentypen | Automotive-Kabel, Industriekabel, Sensorleitungen, Maschinenkabel, geschirmte Signalpfade, Power- und Hybridkabel |
| Crimpprozess | Automatisch 0,08-10 mm²; halbautomatisch 10-120 mm² je nach Kontakt, Werkzeug und Leiteraufbau |
| Prüfungen | 100 % Durchgang, Kurzschluss, Pin-Mapping; optional Hi-Pot bis 5 kV AC/DC, Isolationsmessung, Schirmdurchgang, Auszugskraft |
| Qualitätsrahmen | ISO 9001:2015, IATF 16949:2016, IPC/WHMA-A-620-orientierte Sicht- und Prozessprüfung |
| Mengenfenster | Muster ab 1 Stück, Validierungslose ab ca. 10-100 Stück, Serienabrufe nach Forecast und Materialverfügbarkeit |
| Dokumentation | Prüfprotokoll, Kontaktcharge, TE-Teilenummer, Steckerrevision, Adapter-ID, Änderungsstand und Verpackungsvorgabe |
| Nicht geeignet für | Unfreigegebene Ersatzkontakte ohne Datenblatt, reine Teilebeschaffung ohne Kabelbaugruppe oder Reparatur einzelner Endkundenkabel |
Die Werte beschreiben den Fertigungsrahmen, nicht automatisch jede TE-Serie. Ein kleiner Micro-MaTch-Kontakt, ein abgedichteter AMPSEAL-Stecker und ein DEUTSCH DTP Powerkontakt brauchen unterschiedliche Werkzeuge, Zugkräfte, Leitungsquerschnitte und Prüfadapter.
Die richtige Steckverbindermarke ergibt sich aus Umgebung, Baugröße, Kontakttechnik, Verfügbarkeit und Freigabestatus. TE Connectivity ist oft stark bei robusten, abgedichteten und Automotive-nahen Programmen.
| Situation | Riskanter Ansatz | Besserer Ansatz | Warum es zählt |
|---|---|---|---|
| Automotive- oder Outdoor-Stecker | Nur Polzahl und Gehäuseform vergleichen | Dichtung, TPA/CPA, Kontaktserie, Kabel-OD und Crimpfenster gemeinsam prüfen | Ein abgedichteter TE-Stecker kann elektrisch passen und trotzdem an Dichtung oder Verriegelung scheitern. |
| Engpass bei TE Connectivity Teilen | Optisch ähnliche Alternative direkt einsetzen | Form-Fit-Function-Vergleich, Musterlos, Kundentest und BOM-Freigabe dokumentieren | Kunden akzeptieren Alternativen nur, wenn Kontaktkraft, Materialstatus, UL-Bezug und Prüfadapter stimmen. |
| Gemischte BOM mit TE, Molex und JST | Jede Steckermarke separat freigeben | Kabelbaugruppe als System prüfen: Pinout, Testadapter, Label und Verpackung | Fehler entstehen häufig am Übergang zwischen Stecksystemen, nicht im Datenblatt einer einzelnen Serie. |
| Muster mit späterem Serienabruf | Handmuster ohne dokumentiertes Crimpfenster bauen | Muster, Vorserie und Serie mit derselben Prüf- und Revisionslogik planen | Ein schönes Muster hilft wenig, wenn Serienwerkzeug, Kontaktcharge und Prüfgrenzen später wechseln. |
Für RFQ-Teams ist diese Tabelle wichtiger als ein Markenvergleich nach Bauchgefühl. Wenn eine TE-Alternative im Raum steht, prüfen wir dieselbe Logik, die TE selbst in seinen Crimp-Hinweisen betont: passende Kontakte, passende Werkzeuge und messbare Crimpqualität. Als allgemeiner Normkontext für Kabel- und Kabelbaumverarbeitung eignet sich zusätzlich die öffentliche Übersicht zu IPC.
Wir prüfen TE-Teilenummer, Kontaktserie, Gegenstecker, Dichtung, Leitung, AWG oder mm², Kabel-OD, Temperaturfenster, Polzahl, Pinout und Zielmenge.
Werkzeug, Crimphöhe, Auszugskraft, Sichtkriterien, Materialstatus und Ersatzteilregeln werden vor dem Musterbau dokumentiert.
Das Musterlos läuft mit Arbeitsanweisung, Labelvorgabe, Prüfadapter und Dokumentation, damit die spätere Serie nicht neu erfunden wird.
Rückmeldungen zu Steckkraft, Einbauraum, Biegeradius, Beschriftung und Verpackung werden vor Serienstart in Zeichnung und BOM übertragen.
Jede freigegebene Baugruppe erhält elektrische Prüfung, Sichtprüfung, Losbezug und auf Wunsch Prüfprotokolle für Wareneingang und Audit.

"Bei TE Connectivity Baugruppen ist die wichtigste Frage nicht, ob wir den Stecker crimpen können. Die wichtigste Frage ist, ob Kontakt, Leitung, Werkzeug, Ersatzteilregel und Prüfadapter als ein System freigegeben wurden."
Hommer Zhao
Founder & General Manager
TE Connectivity Teile werden in vielen OEM-Programmen als freigegebene Originalkomponenten geführt. Ein Lieferengpass lässt sich deshalb nicht durch eine optisch ähnliche Alternative lösen. Wiringo trennt drei Ebenen: kommerzielle Verfügbarkeit, technische Austauschbarkeit und dokumentierte Kundenfreigabe. Für Managementsysteme ist ISO 9000 ein nützlicher öffentlicher Bezugspunkt, weil Rückverfolgbarkeit und dokumentierte Prozesslenkung dort systematisch eingeordnet werden.
Ein zweiter anonymisierter Fall zeigt, warum diese Trennung zählt: Bei einem nordamerikanischen Smart-Hardware-Programm führten Kontaktcrimp-Probleme, falsche Kabelbeschriftung und Maßabweichungen zu einer schweren Qualitätsablehnung. Wiringo setzte einen dedizierten Qualitätsmanager ein, ergänzte 100 % Produktionsinspektion und zusätzliche OQC-Schritte und baute Muster für die erneute Freigabe. Die Case Bank nennt dazu: „100% production inspection, 500-piece order pre-approval, multi-year partnership (recently)“. Für die Prüf- und Labelseite solcher Programme beschreibt unser Beitrag zu Rückverfolgbarkeit, Label und Prüfprotokoll die Datenpunkte, die Einkauf und Qualität vor Serienstart festlegen sollten.
Wiringo konfektioniert TE Connectivity Steckverbinder nach Kundenvorgabe, wenn Teilenummer, Kontaktserie, Leitung, Pinout und Werkzeugfreigabe eindeutig sind. Typische RFQs betreffen AMPSEAL, AMPSEAL 16, MATE-N-LOK, Micro-MaTch, DEUTSCH DT/DTM/DTP, Superseal, MULTILOCK und kundenspezifische TE-Baugruppen. Vor Serienstart prüfen wir Kontakt, Gehäuse, Dichtung, Leitungsauswahl, Crimpfenster und 100-%-Endprüfung gegen Zeichnung und BOM.
Bei 500 TE-Kabelbaugruppen mit knappem Kontakt sollte die Alternative erst nach Form-Fit-Function-Prüfung, Musterbau und Kundentest freigegeben werden. In einem Fall aus unserer Projektsammlung hielten wir trotz Engpässen den Zeitplan mit einem vorgegebenen TE-Steckverbinder, Leitungen von 3M und UL-gelisteten Alternativen. Ein Ersatzteil darf nicht nur elektrisch passen; Rastung, Dichtung, Crimpbereich und Prüfadapter müssen ebenfalls passen.
Die Crimpqualität wird über freigegebenes Werkzeug, Leiterquerschnitt, Crimphöhe, Crimpkraft, Auszugskraft, Sichtkriterien und elektrische Endprüfung abgesichert. Wiringo nutzt bestehende Prozessfähigkeiten aus der technischen Matrix: automatisches Crimpen von 0,08-10 mm², halbautomatisches Crimpen von 10-120 mm², Crimphöhenmessung mit ±0,01 mm und Zugprüfung bis 5 kN. Jede Serienbaugruppe erhält 100 % Durchgang, Kurzschluss und Pin-Mapping nach Prüfplan.
TE Connectivity ist oft sinnvoll, wenn abgedichtete Automotive-Stecksysteme, robuste DEUTSCH-Familien, Industrieanschlüsse oder etablierte AMP-Kontakte gefordert sind. Molex und JST bleiben stark bei kompakten Wire-to-Board- und Elektronikbaugruppen. Die Entscheidung hängt von Strom, Polzahl, Dichtung, Verriegelung, Temperatur, Vibration, Verfügbarkeit und Kundenfreigabe ab. Für gemischte BOMs prüfen wir TE, Molex, JST und Amphenol gemeinsam statt isoliert.
Ja, Wiringo kann TE Connectivity Baugruppen mit Rückverfolgbarkeit liefern, wenn die Anforderungen im RFQ definiert sind. Typische Dokumente sind BOM-Revision, Materialcharge, Kontakt- und Gehäuseteilenummer, Prüfadapter-ID, Prüfdatum, Losnummer, elektrische Prüfergebnisse und Abweichungsfreigaben. Für ISO 9001:2015- und IATF 16949:2016-nahe Programme koppeln wir diese Daten an Wareneingang, Prozessfreigabe, 100-%-Endprüfung und Verpackungslabel.
Ein Angebot wird deutlich schneller, wenn Zeichnung, TE-Teilenummern, Kontaktserie, Gegenstecker, Leitungstyp, AWG oder mm², Kabellänge, Pinout, Zielmenge, Jahresforecast, Prüfplan und Verpackungsvorgabe vorliegen. Bei TE-Ersatzteilen brauchen wir zusätzlich eine klare Regel: Originalteil zwingend, freigegebene Zweitquelle erlaubt oder Alternative nur nach Musterfreigabe. Ohne Pinout oder Steckerseitenansicht bleibt das Fehlsteckrisiko zu hoch.
Weitere Seiten, die bei TE Connectivity RFQs häufig mitgeprüft werden
Wenn TE Connectivity mit Molex, JST, Amphenol oder ANDERSON in einer Baugruppe kombiniert wird.
Crimp- und Lötfreigabe mit Auszugskraft, Crimphöhe, Zugentlastung und 100-%-Endprüfung.
Prüfadapter, Pin-Mapping, Isolation, Hi-Pot und Prüfprotokolle für freigegebene Baugruppen.
Auswahl und Validierung von Steckverbindern für Kabelbäume, Dichtung, Verriegelung und Serie.
Kabelbaugruppen für Automotive-Subsysteme mit IATF-orientierter Prozesslogik.
Robuste Kabelkonfektion für Maschinenbau, Automatisierung, Sensorik und Steuerungen.
Senden Sie Zeichnung, BOM, TE-Teilenummern, Pinout, Zielmenge und Prüfanforderung. Wir prüfen Crimpfenster, Beschaffung, Alternativen und Serienrisiko.