Lasergeschnittene SMT-Schablonen mit Aperture-DFM, elektropolierten Oeffnungen und abgestimmter Lieferlogik fuer Prototypen, NPI und Serie. Ein guter Lotpastendruck beginnt nicht erst an der Maschine, sondern bei der richtigen Schablonenfreigabe.

Die Schablone ist kein Zubehoer, sondern ein zentraler Teil der SMT-Prozesskette. Bei Surface-Mount-Technology bestimmen Schablonendicke, Aperture-Geometrie und Druckbedingungen direkt, wie stabil Lotpaste freigegeben wird. Fuer BGAs, QFNs und feine Raster ist auch der Bezug zu Solder Paste und zum spaeteren Reflow entscheidend. In der Praxis werden viele Startprobleme nicht durch Bestueckung, sondern bereits durch eine unpassende Schablonenfreigabe verursacht.
Wenn Sie Bare Boards und Druckfenster gemeinsam bewerten, helfen ausserdem Themen wie Gerber-Daten und IPC-A-610 dabei, Entwicklungs- und Qualitaetsteams auf dieselbe Freigabelogik zu bringen.
Wir pruefen Pastenlagen nicht nur formal, sondern im Kontext von Pad-Design, Bauteilabstand, Reflow-Risiko und Reinigbarkeit. So wird aus einer Gerber-Datei...
QFN, BGA, 0,4-mm-Pitch, 01005 oder leistungsstarke Steckverbinder verlangen unterschiedliche Freigaben. Wir empfehlen Dicke, Reduktionen und Sonderzonen...
Elektropolierte Laser-Schablonen, optional Nano-Coating und dokumentierte Freigabepunkte reduzieren Paste-Bruecken, Unterdruck und instabile Erstserien.
Wenn Bare Board, Panel und SMT-Programm aus einer Hand oder in abgestimmter Lieferkette kommen, sinken Rueckfragen, Nacharbeit und Terminverluste im...
Einkaeufer brauchen keine abstrakte Schablonenliste, sondern klare Aussagen zu Material, Dicke, Fertigung und Prozessbezug. Diese Punkte werden vor dem Serienstart abgestimmt.
Wir pruefen Pastenlage, kritische Packages, Fine-Pitch-Bereiche, Fiducials, Rahmenanforderungen und Ihren geplanten Druckprozess. Bereits hier werden...
Aperturen werden bei Bedarf reduziert, segmentiert oder lokal angepasst, damit Paste Release und Loetvolumen zusammenpassen. Fuer QFN-Zentralpads, BGAs oder...
Die Schablone wird mit sauberen Kanten gefertigt und anschliessend elektropoliert. Das verbessert die Oberflaeche der Oeffnungen und verringert...
Je nach Drucksystem liefern wir gerahmte oder rahmenlose Ausfuehrungen mit klarer Kennzeichnung fuer Revision, Panel und Ausrichtung. Optional stimmen wir...
Auf Wunsch synchronisieren wir die Schablone mit PCB-Fertigung, SMT-Start oder Musterbau. Das ist besonders wertvoll, wenn mehrere Lieferanten und enge...
Viele Probleme im SMT-Start wirken spaeter wie Bestueckungs- oder Reflow-Fehler, entstehen aber schon beim Pastendruck. Genau deshalb bewerten wir Schablonen nicht isoliert, sondern gemeinsam mit Layout, Panel und Assembly-Zielbild.
Brueckenbildung bei Fine-Pitch-Bauteilen durch zu grossen Pasteneintrag
Head-in-Pillow, Lotmangel oder Hohlstellen durch unguenstige Zentralpad-Geometrien
instabile Druckergebnisse bei 01005 oder kleinen QFN-Pads mit schwachem Paste Release
Zeitverlust im NPI, wenn PCB, Schablone und Druckerformat nicht sauber aufeinander abgestimmt sind
unnuetze Revisionsschleifen, weil die erste Schablone nur aus Datenexport statt aus Prozesssicht freigegeben wurde
schlechte Serienuebergabe zwischen Entwicklung, EMS, Einkauf und Qualitaet
Experteneinschaetzung
Eine SMT-Schablone ist kein Nebenprodukt des Layouts. Sie ist ein eigenstaendiges Produktionswerkzeug. Wenn Aperture, Dicke und Druckfenster nicht zum Bauteilmix passen, kaufen Sie sich Yield-Probleme direkt in den Serienstart ein.
Hommer Zhao, Gruender & Kabel-Enthusiast, Wiringo
Diese Fragen tauchen besonders oft auf, wenn Einkaeufer oder Entwickler Schablonen nicht nur beschaffen, sondern fuer einen belastbaren Produktionsstart absichern wollen.
Sobald eine Baugruppe mit Lotpaste gedruckt wird, ist die Schablone ein eigener qualitaetskritischer Prozessbaustein. Besonders bei Fine-Pitch, QFN, BGA, gemischten Bauteilhohen oder Serienanlaeufen entscheidet die Aperture-Geometrie direkt ueber Druckbild, Reflow-Stabilitaet und Nacharbeitsquote.
Im Minimum benoetigen wir Gerber fuer die Pastenlage, die Kupferlagen zur DFM-Einordnung, Stueckliste oder Pick-and-Place fuer kritische Bauteile sowie Informationen zu Pastendrucker, Rahmenformat und ob Prototyp oder Serie geplant ist. Fuer Step-Stencils oder Sonderbereiche helfen zusaetzlich Bestueckungszeichnung und Hoehenangaben.
Viele Standardprogramme liegen zwischen 100 und 150 um. Feine Pitches, CSP oder kleine passives koennen duennere Bereiche verlangen, waehrend groessere Power-Bauteile, Shield-Cans oder THT-Paste-in-Hole oft eine andere Loesung brauchen. Die richtige Dicke ergibt sich aus Pad-Geometrie, Bauteilmix und Druckprozess, nicht aus einem einzelnen Standardwert.
Step-Stencils sind sinnvoll, wenn in einer Baugruppe sehr kleine und sehr grosse Aperturen gleichzeitig sauber gedruckt werden muessen. Typische Faelle sind Fine-Pitch-ICs zusammen mit Leistungskomponenten, Pressfit-Hilfspasten oder Abschirmhauben. Eine Step-Stencil reduziert den Kompromiss zwischen Paste Release und Volumen.
Ja. Genau darin liegt fuer viele Einkaeufer der groesste Vorteil. Wenn Schablone, Bare Board und Bestueckung abgestimmt werden, lassen sich Aperture-Freigabe, Panelisierung, Fiducials, Werkzeugdaten und Serienanlauf deutlich sauberer koordinieren.
Wenn die Schablone Teil einer groesseren SMT-Lieferkette werden soll, sind diese Seiten die logischen Anschlussstufen.
Wenn Schablonen-DFM, Pastendruck, Reflow und AOI in einem SMT-Prozess laufen sollen.
Wenn die Schablone direkt in einen kompletten SMT- und THT-Fertigungsprozess eingebunden werden soll.
Zur Absicherung von Druck-, Placement- und Reflow-Ergebnissen nach dem Serienanlauf.
Wenn Bare Board, Schablone und Bestueckung in einer abgestimmten Lieferkette laufen sollen.
Senden Sie Pastenlage, Gerber, BOM und Ihren Zieltermin. Wir bewerten, welche Schablonenfreigabe, PCB-Fertigung und Assembly-Kombination fuer Ihr Projekt am sinnvollsten ist.